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AufwindAufwind![]() Aufwind ist ein Projekt in Trägerschaft des Albert-Schweitzer-Kinderdorfs. Das Projekt dient der Berufsintegration und ist für Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 -9. Finanziert wird Aufwind durch ESF – Mittel und der Agentur für Arbeit Schwäbisch Hall. Aufwind ist auf 3 Jahren angelegt. Weitere Kooperationspartner sind Neuenstein und Kupferzell. Unser erstes ProjektUnser erstes Projekt war Catering und Zirkus beim Schüleraustausch mit unserer Partnerstadt Waldenburg in der Schweiz. Aufwind hilft Hauptschülern (Zeitungsartikel der HZ vom 15. April 2009)![]() Freuen sich über das neue Projekt: Die Schulleiter von Neuenstein, Waldenburg und Kupferzell und die Mitarbeiter vom Albert-Schweitzer-Kinderdorf.Foto: Tscherwitschke ChanceElke Häußler, Rektorin der Waldenburger Grund- und Hauptschule freut sich: „Das Projekt ist eine Chance, hier etwas weiter zu entwickeln.“ Ihr Kollege Matthias Wagner-Uhl von der Neuensteiner Schule ergänzt: „Die Idee ist toll. Wir wissen um das Problem seit Jahren, haben aber selten die Möglichkeit, etwas in die Praxis umzusetzen.“ Schon gar nicht unter den Bedingungen, auf die Heiner Schüz vom Albert-Schweitzer-Kinderdorf hinweist: „Es ist völlig ungewöhnlich, dass wir so etwas zu 100 Prozent finanziert bekommen und auch das Personal dafür haben.“ NetzwerkAusschlaggebend, das Projekt Aufwind nach Neuenstein, Waldenburg und Kupferzell holen zu können, war das bereits vorhandene Netzwerk in der Jugendarbeit. Das Albert-Schweitzer-Kinderdorf begleitet schon seit Jahren die (Schul-)Sozialarbeit in den drei Kommunen. „Diese Vernetzung mit den Jugendreferaten ist von großem Vorteil“, sagt Christine Herzog. Sie ist im Jugendreferat der Stadt Neuenstein und bei ihr laufen die Fäden für das neue Projekt Aufwind zusammen. Unterstützt wird sie von Franziska Klär und Iris Bartelmeß. Franziska Klähr blickt auf langjährige Erfahrung als Hausmutter im Kinderdorf zurück und ist zudem gelernte Hotelfachfrau. Dieses Wissen kann sie bei der geplanten Schülerfirma, einem Cateringservice beispielsweise, einfließen lassen. Iris Bartelmeß ist die Spezialistin für Elternarbeit. Sie hat bereits viele Elternkurse durchgeführt. Kleine EinheitenAus diesem Grund sind er und seine Kollegen Elke Häußler und Rudi Kammerer, Leiter der Grund- und Hauptschule Kupferzell, absolut gegen die Schließung oder Schwächung kleinerer Schulstandorte. „Gerade die Jugendlichen, die unsere besondere Aufmerksamkeit brauchen, darf man nicht an größeren Standorten zusammen packen“, warnt Wagner-Uhl. Er weiß: Bei guter Kinder- und Jugendarbeit spielt die Vernetzung eine zentrale Rolle. „Und wenn ein Baustein wegbricht, ob Schule, Gemeinderat oder Verwaltung, funktioniert die Vernetzung nicht mehr.“ KontaktJosef-Helmer-Schule FerienDie Ferienverteilung in diesem Schuljahr können Sie sich hier als PDF herunterladen. News der SchuleSie finden aktuelle Meldungen der Schule im Bereich "Aktuelles"! © 2012 Josef Helmer Schule |
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